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Steffen Wink

   
Steffen Wink © Yorck Dertinger     Steffen Wink studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin und ging danach für zwei Jahre ins Theaterengagement an das Residenztheater in München.
 
Schon während der Studienzeit hatte er immer wieder für Fernseh- und Kinofilme vor der Kamera gestanden.
 

Nun bekam er so viele und so gute Filmangebote, dass er seitdem freiberuflich tätig ist. Er spielte Hauptrollen u.a. in dem Fernsehfilm „Maja“ und drehte Kinofilme wie „Bin ich schön?“ von Doris Dörrie, „Kai Rabe gegen die Vatikankiller“ von Thomas Jahn und den mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichneten Kinderfilm „Die Story von Monty Spinnerratz“. In „Kismet – Black Souls“ von Andreas Thiel spielte er mit Fatih Akin, Jule Ronstedt und Axel Milberg.
 
Besonders bekannt wurde er durch seine Rolle als Tobias Schrader neben Götz George in den „Schimanski“-Filmen „Hart am Limit“, „Muttertag“, „Rattennest“ und „Geschwister“. Danach wirkte er an der Seite von John Malkovich und Gérard Depardieu in der mehrteiligen deutsch-französisch-italienisch-spanischen Victor-Hugo-Verfilmung „Les Misérables – Gefangene des Schicksals“ mit.
 
Seitdem ist er eine feste Größe sowohl im Fernsehen als auch auf der Leinwand. Es folgten unzählige Fernsehproduktionen wie z.B. „Wambo“ von Jo Baier, „Ein ganz normales Paar“, der italienische Zweiteiler „Luisa Sanfelice“ der Brüder Taviani, der Dreiteiler „Die Patriarchin“ mit Iris Berben, „Sperling und der Fall Wachutka“, „Soko 5113“, „Soko Leipzig“, der deutsch-österreichisch-französische Zweiteiler „Der Bibelcode“, „Das Traumschiff: Vietnam“, „Rosa Roth und das Menetekel“ mit Iris Berben, „Ein Fall für Zwei: Schicksal“ u.v.m.
 
Im Kino konnte man Steffen Wink des Weiteren u.a. in den Filmen „Eine Liebe im Zeichen des Drachens“, „Auf Herz und Nieren“, „Der Himmel kann warten“, „Liebe und andere Delikatessen“, „ Meine Frau, meine Freunde und ich“, „Barfuss“ von und mit Til Schweiger und „Lara“ sehen. Steffen Wink spielte Theater an den Hamburger Kammerspielen und als Leonce in „Leonce und Lena“ auf Tournee, beide Male unter der Regie von Gil Mehmert. Steffen Wink begeistert sich für das Fliegen mit Ultraleichtflugzeugen und Hängegleitern.
 
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